Den "Service" vs. die "Hardware" verstehen
Einer der häufigsten Missverständnisse ist, dass ein Benutzer einfach ein "Stück Kunststoff" kauft. In Wirklichkeit, wenn Sie sich für einen Anbieter wie CaptionCall oder ClearCaptions entscheiden, melden Sie sich für einen föderalen Telekommunikationsdienst an.
Das Telefon selbst ist eine hochspezialisierte Schnittstelle, aber der eigentliche Wert liegt in dem sicheren, verschlüsselten Datenstrom, der Ihren Anruf mit einem Transkriptionsdienst verbindet. Die Federal Communications Commission (FCC) entschädigt diese Serviceanbieter für jede Minute der erzeugten Untertitel, weshalb die Ausrüstung und der Support für berechtigte Benutzer kostenlos bereitgestellt werden. Sie erhalten nicht nur ein Telefon; Sie erhalten einen dedizierten Barrierefreiheitsdienst, der für "funktionale Gleichwertigkeit" konzipiert ist.
So funktioniert es: Wenn ein Untertitel-Anruf getätigt oder empfangen wird, wird die Sprache des Anrufers durch die sichere Untertitel-Plattform des Anbieters geleitet, die die Worte der anderen Person in nahezu Echtzeit-Text umwandelt und diese Untertitel an das Telefon, Tablet, Smartphone oder den Computer zurücksendet, den der Benutzer während des Anrufs anzeigt. Je nach Anbieter und Anruflauf können diese Untertitel durch automatische Spracherkennung (ASR) Technologie, durch einen Kommunikationsassistenten (CA), oder durch eine Kombination aus beiden generiert werden.
In allen Fällen ist das Ziel dasselbe: Es ermöglicht dem Benutzer, mit seinem Restgehör zu hören und gleichzeitig Untertitel auf dem Bildschirm zu lesen, um das Gespräch auf funktional gleichwertige Weise leichter zu folgen. Bundesvorschriften erfordern auch Vertraulichtsschutz für CA-gestützte und ASR-basierte Untertitel, und die FCC hat klargemacht, dass ASR-basiertes IP CTS eine berechtigte, entschädigbare Form des Service ist, wenn Anbieter erforderliche Standards erfüllen.